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		<title>Französisches Reich (BASE) - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Emgevau: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Civ4_BASE Kategorie:Zivilisationen_(BASE) ! {{BASE_Begriffskl|civ|Frankreich}}  {{BASE_Box_CivInfo|…“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Civ4_BASE&quot; title=&quot;Kategorie:Civ4 BASE&quot;&gt;Kategorie:Civ4_BASE&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Zivilisationen_(BASE)&quot; title=&quot;Kategorie:Zivilisationen (BASE)&quot;&gt;Kategorie:Zivilisationen_(BASE)&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Franz%C3%B6sisches_Reich_(BASE)&quot; title=&quot;Kategorie:Französisches Reich (BASE)&quot;&gt;!&lt;/a&gt; {{BASE_Begriffskl|civ|Frankreich}}  {{BASE_Box_CivInfo|…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Civ4_BASE]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Französisches Reich_(BASE)|!]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
= Allgemein =&lt;br /&gt;
Einbinden des Info-Kastens z.B. in eigene Stories: &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{BASE_Box_CivInfo|Name=Französisches Reich}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialeinheiten ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Spezialgebäude ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Französisches Reich|UB|lang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialeigenschaften ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Starttechnologien ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Französisches Reich|ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Civilopedia ==&lt;br /&gt;
Die Wurzeln des heutigen Frankreich liegen im antiken Gallien. Im 2. Jh. v.Chr. unterst&amp;amp;#252;tzte Rom aufseiten von Massilia (Marseilles), einer 600 v.Chr. gegr&amp;amp;#252;ndeten griechischen Kolonie, den Kampf gegen die nahenden Barbarenst&amp;amp;#228;mme - das Resultat war die Entstehung der r&amp;amp;#246;mischen Provinzen im Jahre 121 v.Chr. (das heutige S&amp;amp;#252;dfrankreich). Von 58 bis 50 v.Chr. besetzte Julius C&amp;amp;#228;sar auch alle &amp;amp;#252;brigen franz&amp;amp;#246;sischen Gebiete. &amp;amp;#220;ber 4 Jahrhunderte blieb Gallien unter r&amp;amp;#246;mischer Herrschaft. Bis heute zeugen die Ruinen von Aqu&amp;amp;#228;dukten und Badeh&amp;amp;#228;usern von den r&amp;amp;#246;mischen Besatzern. Nach 395 f&amp;amp;#252;hrten innere Schwierigkeiten des r&amp;amp;#246;mischen Reichs zu Barbarenaufst&amp;amp;#228;nden in ganz Gallien. Bis 418 siedelten sich die Franken und Burgunder westlich des Rheins an, die Westgoten lie&amp;amp;#223;en sich in Aquitaine nieder. Das Fr&amp;amp;#252;hmittelalter war von der merowingischen und karolingisch-fr&amp;amp;#228;nkischen Herrschaft (476-887) gepr&amp;amp;#228;gt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Thronbesteigung konsolidierte der Merowingerk&amp;amp;#246;nig Chlodwig (481-511) die Position der Franken in Nordgallien. Da er &amp;amp;#252;berzeugt war, dass er seine milit&amp;amp;#228;rischen Erfolge dem christlichen Gott verdankte, trat er zum Katholizismus &amp;amp;#252;ber und sicherte den k&amp;amp;#252;nftigen Frankenherrschern damit nicht nur die Unterst&amp;amp;#252;tzung der katholischen Kirche, sondern auch des Gro&amp;amp;#223;teils der anderen christlichen L&amp;amp;#228;nder. Das Frankenreich erreichte unter Karl dem Gro&amp;amp;#223;en (768-814) seine gr&amp;amp;#246;&amp;amp;#223;te Ausdehnung, da dieser das heutige Frankreich, Italien und Deutschland unter seiner Herrschaft vereinte. Nach Karls Tod teilten seine drei Enkel das Reich unter sich auf. Frankreich blieb w&amp;amp;#228;hrend des gesamten Mittelalters ein geteiltes Reich, bis die Herrscher der Ile de France die Macht langsam an sich rissen. Durch den Aufstieg des Hauses Valois im Jahre 1328 wurde Frankreich zum einflussreichsten K&amp;amp;#246;nigreich Europas: K&amp;amp;#246;nig Philipp VI. konnte enorme Steuereinnahmen verbuchen und riesige Heerscharen aufstellen, die ihren Gegnern stets &amp;amp;#252;berlegen waren. Seine diversen H&amp;amp;#246;fe sicherten unterdessen seine k&amp;amp;#246;nigliche Vorherrschaft. Im sp&amp;amp;#228;ten Mittelalter hatten die franz&amp;amp;#246;sischen K&amp;amp;#246;nige dann jedoch alle M&amp;amp;#252;he, ihre Oberhoheit im Land gegen fremde Invasoren zu behaupten - und dieser Kampf schien trotz aller Vorteile auf franz&amp;amp;#246;sischer Seite lange Zeit relativ aussichtslos zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 100-j&amp;amp;#228;hrige Krieg war ein im 14. und 15. Jh. mit Unterbrechungen ausgefochtener Konflikt zwischen England und Frankreich, ausgel&amp;amp;#246;st durch eine Reihe von Zwistigkeiten zwischen den Herrscherh&amp;amp;#228;usern und nat&amp;amp;#252;rlich auch die Frage der franz&amp;amp;#246;sischen Thronfolge. Der Wendepunkt in diesem Krieg trat 1429 ein, als die englische Armee gezwungen war, die Belagerung von Orl&amp;amp;#233;ans wegen des Widerstands der Befreiungsarmee unter der F&amp;amp;#252;hrung von Jeanne d'Arc abzubrechen. 1453 war nur noch Calais in englischer Hand und ging 1558 ebenfalls an Frankreich zur&amp;amp;#252;ck. W&amp;amp;#228;hrend die franz&amp;amp;#246;sischen K&amp;amp;#246;nige des 16. Jahrhunderts mit den Habsburgern um die Vorherrschaft in Italien k&amp;amp;#228;mpften, m&amp;amp;#252;ndeten religi&amp;amp;#246;se Streitigkeiten zwischen Katholiken und Protestanten zwischen 1562 und 1598 in eine Reihe von B&amp;amp;#252;rgerkriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mit dem Aufstieg der Bourbonenk&amp;amp;#246;nige ab 1589 kam Frankreich langsam zur Ruhe, bis das Land unter der langen Regentschaft Ludwigs XIV. (1643-1715) schlie&amp;amp;#223;lich eine kulturelle und wirtschaftliche Bl&amp;amp;#252;tezeit erlebte. Unter der Herrschaft Ludwigs avancierte Frankreich zum k&amp;amp;#252;nstlerischen und intellektuellen Zentrum Europas. Der &amp;quot;Sonnenk&amp;amp;#246;nig&amp;quot; residierte im pr&amp;amp;#228;chtigen Palast von Versailles als absoluter Herrscher &amp;amp;#252;ber sein Land. Zu seiner Zeit war das franz&amp;amp;#246;sische Heer die schlagkr&amp;amp;#228;ftigste Armee Europas. Diese war vor allem ob der Leibw&amp;amp;#228;chter des K&amp;amp;#246;nigs, der so genannten Musketiere, bekannt und gef&amp;amp;#252;rchtet. Angesichts der wachsenden Macht Frankreichs verb&amp;amp;#252;ndeten sich seine Nachbarn gegen den franz&amp;amp;#246;sischen K&amp;amp;#246;nig, um die drohende Unterwerfung zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun war der Weg frei f&amp;amp;#252;r einen weiteren Umbruch: Die franz&amp;amp;#246;sische Periode der Aufkl&amp;amp;#228;rung - das so genannte Zeitalter der Vernunft - ein kultureller Wandel, der auf dem Rationalismus, dem Empirismus und einem amorphen Konzept der Freiheit basierte und sich in den wegweisenden Werken Voltaires (1694-1778) und Rousseaus (1712-78) ausdr&amp;amp;#252;ckte. Gleichzeitig zwang der drohende Staatsbankrott den franz&amp;amp;#246;sischen K&amp;amp;#246;nig jedoch zur Einberufung der Generalst&amp;amp;#228;nde, um zus&amp;amp;#228;tzliche Steuern durchzusetzen. In der Folgezeit entwickelte sich der Konflikt, der 1787 zwischen dem K&amp;amp;#246;nigshaus und dem Adelsstand entstanden war, zu einem Kampf nunmehr dreier Parteien, wobei sich &amp;quot;der Mob&amp;quot; sowohl dem Absolutismus als auch der privilegierten Oberschicht widersetzte. Der Sturm auf die Bastille durch die B&amp;amp;#252;rger von Paris im Jahr 1789 stellte in diesem Zusammenhang ein monumentales Ereignis dar, einen scheinbar gottgewollten Triumph des Volkes. Aber die Franz&amp;amp;#246;sische Revolution degenerierte bald zu Terror und Chaos. Nach einem Jahrzehnt der Gewalt gelang es Napoleon, dem Blutvergie&amp;amp;#223;en (auf Kosten der Freiheit) ein Ende zu setzen. Napoleons Armeen f&amp;amp;#252;gten den anderen europ&amp;amp;#228;ischen Gro&amp;amp;#223;m&amp;amp;#228;chten mehrere vernichtende Niederlagen zu, bis Napoleon von diesen im Jahr 1815 schlie&amp;amp;#223;lich endg&amp;amp;#252;ltig besiegt und gest&amp;amp;#252;rzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die revolution&amp;amp;#228;re Inbrunst der franz&amp;amp;#246;sischen B&amp;amp;#252;rger war ungebrochen und f&amp;amp;#252;hrte zu weiteren Aufst&amp;amp;#228;nden in den Jahren 1830 und 1848. Letzterer f&amp;amp;#252;hrten schlie&amp;amp;#223;lich zur Ausrufung der 2. Republik. Napoleons Neffe (Napoleon III.) rief im Jahr 1852 schlie&amp;amp;#223;lich das 2. Empire (1852-1870) aus. Nach der Niederlage im franz&amp;amp;#246;sisch-russischen Krieg wurde die 3. Republik (1870-1940) gebildet. Diese &amp;amp;#252;berdauerte zwar den 1. Weltkrieg, endete im Jahr 1940 allerdings mit der Invasion der Deutschen. Nach dem 2. Weltkrieg folgte die 4. Republik (1947-59), bis im September 1958 durch einen Volksentscheid schlie&amp;amp;#223;lich die 5. Republik gegr&amp;amp;#252;ndet wurde. W&amp;amp;#228;hrend Frankreich den Gro&amp;amp;#223;teil seiner Kolonien aufgeben musste und auch den Nimbus der milit&amp;amp;#228;rischen Unverwundbarkeit l&amp;amp;#228;ngst verloren hat, ist das moderne Frankreich eine der f&amp;amp;#252;hrenden Wirtschaftsnationen und ein einflussreiches Mitglied der Europ&amp;amp;#228;ischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Staatsoberhäupter =&lt;br /&gt;
== De Gaulle ==&lt;br /&gt;
{{:De Gaulle_(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jeanne d'Arc ==&lt;br /&gt;
{{:Jeanne d'Arc_(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ludwig XIV. ==&lt;br /&gt;
{{:Ludwig XIV._(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Napoleon ==&lt;br /&gt;
{{:Napoleon_(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richelieu ==&lt;br /&gt;
{{:Richelieu_(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Emgevau</name></author>	</entry>

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