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		<title>Griechisches Reich (BASE) - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Emgevau: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Civ4_BASE Kategorie:Zivilisationen_(BASE) ! {{BASE_Begriffskl|civ|Griechenland}}  {{BASE_Box_CivInfo|…“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Civ4_BASE&quot; title=&quot;Kategorie:Civ4 BASE&quot;&gt;Kategorie:Civ4_BASE&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Zivilisationen_(BASE)&quot; title=&quot;Kategorie:Zivilisationen (BASE)&quot;&gt;Kategorie:Zivilisationen_(BASE)&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Griechisches_Reich_(BASE)&quot; title=&quot;Kategorie:Griechisches Reich (BASE)&quot;&gt;!&lt;/a&gt; {{BASE_Begriffskl|civ|Griechenland}}  {{BASE_Box_CivInfo|…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Civ4_BASE]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zivilisationen_(BASE)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechisches Reich_(BASE)|!]]&lt;br /&gt;
{{BASE_Begriffskl|civ|Griechenland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BASE_Box_CivInfo|Name=Griechisches Reich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemein =&lt;br /&gt;
Einbinden des Info-Kastens z.B. in eigene Stories: &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{BASE_Box_CivInfo|Name=Griechisches Reich}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialeinheiten ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Griechisches Reich|UU|lang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialgebäude ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Griechisches Reich|UB|lang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialeigenschaften ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Griechisches Reich|SE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starttechnologien ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Griechisches Reich|ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Civilopedia ==&lt;br /&gt;
Die Zeit nach dem Zusammenbruch der mykenischen Kultur in Griechenland (etwa 1200 v.Chr.) war von den V&amp;amp;#246;lkerwanderungen der Barbaren in Richtung Norden gepr&amp;amp;#228;gt, die in der Gr&amp;amp;#252;ndung mehrerer Stadtstaaten - zum Beispiel Sparta und Athen - und der griechischen Kolonisierung entlang der K&amp;amp;#252;stengebiete des Mittelmeers resultierten. Historisch gesehen traten die Griechen in den darauf folgenden Jahrhunderten vor allem durch ihre Streitigkeiten mit benachbarten V&amp;amp;#246;lkern wegen der Vorrechte an den sp&amp;amp;#228;rlichen Ressourcen in Erscheinung. Diese Periode kennzeichnete aber auch die Anf&amp;amp;#228;nge der Philosophie und der Wissenschaft. In jener Zeit verfasste Homer seine gro&amp;amp;#223;en Epen (Ilias und Odyssee). Die Hellenen waren &amp;amp;#252;ber mehrere Stadtstaaten in relativ armen, kargen Gegenden des Hinterlandes verstreut, umso &amp;amp;#252;berraschender scheint es, dass sie sich im intellektuellen Bereich gegen die weit &amp;amp;#252;berlegenen Zivilisationen am Yangtze, an Euphrat und Tigris sowie im Niltal behaupten konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Perserkriege (492-449 v.Chr.), ausgel&amp;amp;#246;st durch eine Revolte der griechischen Kolonisten in Kleinasien, katapultierten die Griechen endg&amp;amp;#252;ltig ins Rampenlicht der Weltgeschichte. Als Athen und Eretrea zur Unterst&amp;amp;#252;tzung der Revolte eine kleine Flotte aussandten, befahl der persische Kaiser zwei Invasionsm&amp;amp;#228;rsche auf das griechische Festland. 490 v.Chr. landete eine von Dareios I. (522-486 v.Chr.) gef&amp;amp;#252;hrte persische Armee erfolgreich in der Marathon-Ebene - am Ende errangen aber die von den Athenern angef&amp;amp;#252;hrten Griechen mit Unterst&amp;amp;#252;tzung der Spartaner den entscheidenden Sieg. Eine zweite, gr&amp;amp;#246;&amp;amp;#223;ere Invasion, die von den Spartanern und Thespiern bei den Thermopylen (481 v.Chr.) abgewehrt wurde, endete bei Salamis ebenfalls mit einer vernichtenden Niederlage der persischen Flotte. In den n&amp;amp;#228;chsten 30 Jahren gab es immer wieder sporadische Gefechte zwischen den griechischen B&amp;amp;#252;ndnissen und Persien, bis den Feindseligkeiten 449 v.Chr. durch das Friedensabkommen von Callas ein Ende gesetzt wurde. Dieser &amp;amp;#252;berraschende Triumph der Griechen sicherte den Fortbestand der griechischen Kultur und politischen Strukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermehrte Spannungen zwischen Athen und Sparta f&amp;amp;#252;hrten bald darauf zu den Peleponnesischen Kriegen (431-404 v.Chr.): Die athenische Liga hatte mittlerweile einen Gro&amp;amp;#223;teil der Insel- und K&amp;amp;#252;stenstaaten entlang der &amp;amp;#196;g&amp;amp;#228;is hinter sich, w&amp;amp;#228;hrend Sparta die f&amp;amp;#252;hrende Kraft in einem B&amp;amp;#252;ndnis unabh&amp;amp;#228;ngiger St&amp;amp;#228;dte mit den st&amp;amp;#228;rksten Landstreitkr&amp;amp;#228;ften der Halbinsel darstellte. 404 v.Chr. musste Athen kapitulieren. Die Verw&amp;amp;#252;stung der Stadt war der vielleicht gr&amp;amp;#246;&amp;amp;#223;te Verlust dieser Kriege und machte die griechische Einigung zunichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit hatte sich im Norden Griechenlands eine neue Macht gebildet: 353 v.Chr. hatte Philipp II. die Vorherrschaft im deutlich gewachsenen Makedonien erlangt. Er perfektionierte die von den Sumerern und &amp;amp;#196;gyptern der Antike bekannten Phalanx-Taktiken, indem er die Hopliten nun in dicht beieinander stehenden Blockformationen aus acht oder sogar 16 Reihen vorr&amp;amp;#252;cken lie&amp;amp;#223;, wodurch sie zwar an Flexibilit&amp;amp;#228;t einb&amp;amp;#252;&amp;amp;#223;ten, daf&amp;amp;#252;r aber maximalen Schutz und Schlagkraft gew&amp;amp;#228;hrleisteten. Nach der Ermordung seines Vaters im Jahre 336 v.Chr. trat Alexander (336-323 v.Chr.) dessen Nachfolge an. Er war gut vorbereitet: Von Aristoteles erzogen und ausgebildet, hatte er als Stellvertreter seines Vaters in Makedonien 340 v.Chr. die Meder besiegt. Nur zwei Jahre sp&amp;amp;#228;ter war er als Kommandant des linken Fl&amp;amp;#252;gels an der Schlacht bei Chaironeia beteiligt, in der Philipp &amp;amp;#252;ber den griechischen Staatenbund triumphierte und damit faktisch ganz Griechenland unterwarf. Mit den Soldaten seines Vaters unterwarf Alexander schlie&amp;amp;#223;lich das Perserreich und brach zu einem der gr&amp;amp;#246;&amp;amp;#223;ten Feldz&amp;amp;#252;ge der Weltgeschichte auf. Zehn Jahre und tausende Kilometer sp&amp;amp;#228;ter hatte Alexander das Perserreich zerst&amp;amp;#246;rt und ein Reich geschaffen, das sich von Mazedonien bis an die Grenzen Indiens erstreckte. Als Alexander mit nur 33 Jahren starb, hatte er die gro&amp;amp;#223;en Wirtschaftszentren nach Westen verlagert, den mittleren Osten hellenisiert und ein riesiges Reich von Gibraltar bis zum Punjab erschaffen, das Handelsaktivit&amp;amp;#228;ten und Kulturaustausch erm&amp;amp;#246;glichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;amp;#228;hrend des 40-j&amp;amp;#228;hrigen Interregnums nach Alexanders Tod zerfielen die Provinzen in unabh&amp;amp;#228;ngige K&amp;amp;#246;nigreiche, deren Herrscher - einstige Gener&amp;amp;#228;le Alexanders - ihre Thronanspr&amp;amp;#252;che durch Waffengewalt und Intrigen sicherten, aber nicht in der Lage waren, sich gegen eine neue Milit&amp;amp;#228;rmacht zu verb&amp;amp;#252;nden. So gelang es den R&amp;amp;#246;mern, um 350 v.Chr. in die westlichsten griechischen Siedlungen vorzudringen und einen 200 Jahre andauernden Eroberungsfeldzug in der hellenistischen Welt zu f&amp;amp;#252;hren, die einst von Alexander geschaffen worden war. Nach der Niederlage Kleopatras und Mark Antons besetzten die octavianischen Truppen &amp;amp;#196;gypten - damit fiel auch das letzte hellenistische K&amp;amp;#246;nigreich an Rom. In den n&amp;amp;#228;chsten 2000 Jahren war Griechenland Teil des R&amp;amp;#246;mischen, dann des Byzantinischen und schlie&amp;amp;#223;lich des Ottomanenreiches. Nach einem von Gro&amp;amp;#223;britannien, Russland und Frankreich unterst&amp;amp;#252;tzten Volksaufstand wurde ihm erst im Jahre 1832 der Status eines unabh&amp;amp;#228;ngigen Staates zuerkannt. Griechenland k&amp;amp;#228;mpfte in beiden Weltkriegen auf Seiten der Alliierten und wurde w&amp;amp;#228;hrend des 2. Weltkriegs von deutschen Truppen besetzt. Nach dem 2. Weltkrieg brach ein blutiger B&amp;amp;#252;rgerkrieg zwischen Kommunisten und der konservativen Regierung aus, den Letztere schlie&amp;amp;#223;lich f&amp;amp;#252;r sich entscheiden konnte. Bis heute hat das demokratische Griechenland als Mitglied der Europ&amp;amp;#228;ischen Union f&amp;amp;#252;r Touristen aus aller Welt nichts von seiner Anziehungskraft verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Staatsoberhäupter =&lt;br /&gt;
== Alexander ==&lt;br /&gt;
{{:Alexander_(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonidas I. ==&lt;br /&gt;
{{:Leonidas I._(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Perikles ==&lt;br /&gt;
{{:Perikles_(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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