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		<title>Osmanisches Reich (BASE) - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Emgevau: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Civ4_BASE Kategorie:Zivilisationen_(BASE) ! {{BASE_Begriffskl|civ|Osmanien}}  {{BASE_Box_CivInfo|Name=…“</title>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Civ4_BASE]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Osmanisches Reich_(BASE)|!]]&lt;br /&gt;
{{BASE_Begriffskl|civ|Osmanien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BASE_Box_CivInfo|Name=Osmanisches Reich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemein =&lt;br /&gt;
Einbinden des Info-Kastens z.B. in eigene Stories: &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{BASE_Box_CivInfo|Name=Osmanisches Reich}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialeinheiten ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Spezialgebäude ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Osmanisches Reich|UB|lang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialeigenschaften ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Starttechnologien ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Osmanisches Reich|ST|lang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Civilopedia ==&lt;br /&gt;
Das Osmanenreich existierte etwa 630 Jahre lang in der Zeit von 1299-1922 nach Christus im &amp;amp;#246;stlichen Mittelmeerraum auf dem Gebiet der heutigen T&amp;amp;#252;rkei. Im 16. und 17. Jahrhundert bev&amp;amp;#246;lkerten die Osmanen auf dem H&amp;amp;#246;hepunkt ihrer Macht riesige Regionen in Anatolien, auf dem Balkan, im Nahen Osten und in Nordafrika. Einige Jahrhunderte lang galten sie als die st&amp;amp;#228;rkste milit&amp;amp;#228;rische Macht der Welt (bis ihre technologischen Fortschritte ins Stocken gerieten und sie in dieser Hinsicht weit zur&amp;amp;#252;ckfielen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zun&amp;amp;#228;chst waren die Osmanen Vasallen der fr&amp;amp;#252;heren t&amp;amp;#252;rkischen Seldschuken gewesen, die im 11. Jahrhundert ein weitl&amp;amp;#228;ufiges Reich im Nahen Osten aufgebaut hatten. Nach dem Niedergang der Rum-Seldschuken in Anatolien nutzten die Osmanen das darauf folgende Machtvakuum und erweiterten ihren Einfluss. Der &amp;amp;#220;berlieferung zufolge wurde Osman I. im Jahr 1281 zum &amp;quot;Bey&amp;quot;, zu Deutsch etwa F&amp;amp;#252;rst oder Sultan, von S&amp;amp;#246;g&amp;amp;#252;t. Im Jahr 1299 erkl&amp;amp;#228;rte er nach der Eroberung der byzantinischen Stadt Bilecik die Unabh&amp;amp;#228;ngigkeit seines F&amp;amp;#252;rstentums vom Seldschuken-Reich. Dieses Jahr wird traditionell als das Gr&amp;amp;#252;ndungsjahr des Osmanischen Reiches angesehen, das nach seinem ersten Herrscher Osman benannt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert breiteten sich die Osmanen sehr schnell in ganz Anatolien aus. Diversen begabten osmanischen Feldherren gelangen mehrere Schl&amp;amp;#228;ge gegen das schw&amp;amp;#228;chelnde byzantinische Reich: 1331 und 1337 fielen die wichtigen St&amp;amp;#228;dte Nic&amp;amp;#228;a und Nikomedia und bis etwa 1360 hatten die Osmanen bereits Europa erreicht und begannen erste Eroberungsfeldz&amp;amp;#252;ge in Thrakien. Um seiner wachsenden Macht besonderen Ausdruck zu verleihen, ernannte sich Murat I. im Jahr 1383 zum Sultan (bzw. K&amp;amp;#246;nig). Etwa um 1400 fiel der mongolische Eroberer Timur Lenk in Anatolien ein und sorgte f&amp;amp;#252;r erhebliche Unruhe bei den Osmanen, diese schlugen jedoch zur&amp;amp;#252;ck und setzten ihre territoriale Erweiterung schlie&amp;amp;#223;lich fort. Unter der Regentschaft von Mehmet II. starteten die Osmanen einen Angriff auf die Stadt Konstantinopel, deren solide Befestigungsmauern dem feindlichen Kanonenfeuer schlie&amp;amp;#223;lich nicht mehr standhalten konnten, und eroberten sie. Damit war das byzantinische Reich zerst&amp;amp;#246;rt und die Osmanen machten Konstantinopel zu ihrer Hauptstadt. Mehmet II. ging als &amp;quot;Mehmet der Eroberer&amp;quot; in die Geschichte ein. S&amp;amp;#252;leyman I., auch bekannt als S&amp;amp;#252;leyman der Pr&amp;amp;#228;chtige, f&amp;amp;#252;hrte die Ausdehnung und Zusammenf&amp;amp;#252;hrung des Reiches fort; w&amp;amp;#228;hrend seiner Regierungszeit erlebten die Osmanen den H&amp;amp;#246;hepunkt ihrer Macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung Konstantinopels &amp;amp;#252;bernahm das Osmanenreich die staatliche Verwaltungsstruktur der Byzantiner und f&amp;amp;#252;hrte sie solide fort (bis zum 19. Jahrhundert, dann war sie veraltet und &amp;amp;#252;berholt). Das Osmanenreich stellte im Grunde einen pr&amp;amp;#228;modernen, aus vielen Nationalit&amp;amp;#228;ten bestehenden dynastischen Staat dar. Tats&amp;amp;#228;chlich waren es im Wesentlichen Griechen, die sich um die b&amp;amp;#252;rokratischen Angelegenheiten k&amp;amp;#252;mmerten und so den Fortbestand des Reiches sicherten. Die milit&amp;amp;#228;rische &amp;amp;#220;berlegenheit der Osmanen erkl&amp;amp;#228;rt sich durch die fr&amp;amp;#252;hzeitige Einf&amp;amp;#252;hrung des Schie&amp;amp;#223;pulvers und den Einsatz schlagkr&amp;amp;#228;ftiger Kavallerietruppen. Dar&amp;amp;#252;ber hinaus profitierte das osmanische Milit&amp;amp;#228;r zweifellos auch von den so genannten &amp;quot;Janitscharen&amp;quot;, den Elite-Sklavenk&amp;amp;#228;mpfern, die einen Sieg nach dem anderen f&amp;amp;#252;r das wachsende Osmanische Reich erzielten. Vom milit&amp;amp;#228;rischen Standpunkt aus gesehen, blieben die Osmanen bis ins sp&amp;amp;#228;te 18. Jahrhundert sehr erfolgreich, dann gerieten sie jedoch im technologischen Bereich gegen&amp;amp;#252;ber den westeurop&amp;amp;#228;ischen L&amp;amp;#228;ndern ins Hintertreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Osmanen waren f&amp;amp;#252;r ihre Toleranz in punkto Religion bekannt. Grunds&amp;amp;#228;tzlich herrschte der islamische Glaube im Reich vor und auch die Gesetzgebung richtete sich nach den Regeln des Islam, dennoch wurden auch Nicht-Muslime gut behandelt und man gew&amp;amp;#228;hrte ihnen die Freiheit, ihre eigenen Religionen zu praktizieren. Aus diesem Grund galt das Osmanenreich lange Zeit als Zufluchtsort f&amp;amp;#252;r die Juden aus ganz Europa. Aus wirtschaftlicher Sicht lie&amp;amp;#223; die Entwicklung des Osmanenreichs allerdings zu w&amp;amp;#252;nschen &amp;amp;#252;brig. Die griechischen und italienischen Kaufleute hatten den gr&amp;amp;#246;&amp;amp;#223;ten Anteil an den Handelsaktivit&amp;amp;#228;ten in dieser Region, so dass die Entwicklung der t&amp;amp;#252;rkischen Industrie nur sehr schleppend voranging. Nachdem die Europ&amp;amp;#228;er neue Reiserouten nach Indien und China erschlossen hatten, die nicht mehr durch den Nahen Osten f&amp;amp;#252;hrten, begann schlie&amp;amp;#223;lich der endg&amp;amp;#252;ltige wirtschaftliche Niedergang des Osmanenreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts umfasste das Osmanenreich noch immer enorm gro&amp;amp;#223;e Gebiete, dennoch herrschten Stagnation und Korruption vor und so wurde es allgemein als der &amp;quot;Kranke Mann&amp;quot; Europas betrachtet. Die westlichen M&amp;amp;#228;chte, deren wirtschaftliche und milit&amp;amp;#228;rische St&amp;amp;#228;rke unter dem Einfluss der Industriellen Revolution geradezu explodierten, begannen, die verwundbaren osmanischen Gebiete an sich zu rei&amp;amp;#223;en. Gro&amp;amp;#223;britannien und Frankreich zwangen den Osmanen regelrecht besch&amp;amp;#228;mende Wirtschaftsabkommen auf, so dass die Regierung gezwungen war, hohe Kredite aufzunehmen, um ihre Schulden abtragen zu k&amp;amp;#246;nnen - dies war der Beginn eines Teufelskreises, der letztlich nur zu einer noch h&amp;amp;#246;heren Staatsverschuldung f&amp;amp;#252;hrte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Osmanen beschlossen zwar einige sinnvolle Reformen zur Modernisierung des Reiches, aber ihre Sitten und Gebr&amp;amp;#228;uche hinderten die Reformer daran, sie auch schnell genug umzusetzen. Dar&amp;amp;#252;ber hinaus begann das Reich durch das Aufkeimen des Nationalismus auseinander zu brechen, als die Serben, Bulgaren, Rum&amp;amp;#228;nen und Griechen ihre Unabh&amp;amp;#228;ngigkeit erkl&amp;amp;#228;rten und eigene Nationen errichteten. Bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges hatten die Osmanen buchst&amp;amp;#228;blich alle zuvor von ihnen besetzten Gebiete in Europa verloren. In einem verzweifelten Versuch, das, was noch &amp;amp;#252;brig war, zu erhalten, gingen sie nun ein B&amp;amp;#252;ndnis mit den Mittelm&amp;amp;#228;chten (Deutschland und &amp;amp;#214;sterreich-Ungarn) ein, wurden jedoch durch eine von den Briten angef&amp;amp;#252;hrte arabische Rebellion im Nahen Osten geschlagen. Nach Kriegsende wurde das Osmanische Reich im Rahmen der Pariser Friedenskonferenz unter den Siegerm&amp;amp;#228;chten aufgeteilt und zergliedert, die geplante Aufteilung Anatoliens scheiterte jedoch am t&amp;amp;#252;rkischen Widerstand. Mit der Gr&amp;amp;#252;ndung der T&amp;amp;#252;rkei und der Entmachtung des letzten Sultans Mehmet VI. kennzeichnete das Jahr 1922 schlie&amp;amp;#223;lich das endg&amp;amp;#252;ltige Ende des Osmanischen Reiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Staatsoberhäupter =&lt;br /&gt;
== Atatürk ==&lt;br /&gt;
{{:Atatürk_(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mehmet II. ==&lt;br /&gt;
{{:Mehmet II._(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selim I. ==&lt;br /&gt;
{{:Selim I._(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Süleiman ==&lt;br /&gt;
{{:Süleiman_(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Emgevau</name></author>	</entry>

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