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		<title>Russisches Reich (BASE) - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Emgevau: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Civ4_BASE Kategorie:Zivilisationen_(BASE) ! {{BASE_Begriffskl|civ|Russland}}  {{BASE_Box_CivInfo|Name=R…“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Civ4_BASE&quot; title=&quot;Kategorie:Civ4 BASE&quot;&gt;Kategorie:Civ4_BASE&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Zivilisationen_(BASE)&quot; title=&quot;Kategorie:Zivilisationen (BASE)&quot;&gt;Kategorie:Zivilisationen_(BASE)&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Russisches_Reich_(BASE)&quot; title=&quot;Kategorie:Russisches Reich (BASE)&quot;&gt;!&lt;/a&gt; {{BASE_Begriffskl|civ|Russland}}  {{BASE_Box_CivInfo|Name=R…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Civ4_BASE]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zivilisationen_(BASE)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russisches Reich_(BASE)|!]]&lt;br /&gt;
{{BASE_Begriffskl|civ|Russland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BASE_Box_CivInfo|Name=Russisches Reich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemein =&lt;br /&gt;
Einbinden des Info-Kastens z.B. in eigene Stories: &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{BASE_Box_CivInfo|Name=Russisches Reich}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialeinheiten ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Russisches Reich|UU|lang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialgebäude ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Russisches Reich|UB|lang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialeigenschaften ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Russisches Reich|SE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starttechnologien ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Russisches Reich|ST|lang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Civilopedia ==&lt;br /&gt;
Indo-europ&amp;amp;#228;ische, Ural-altaische und andere V&amp;amp;#246;lker besetzten 2000 v.Chr. das Gebiet des heutigen Russlands, allerdings ist nur wenig &amp;amp;#252;ber ihre damaligen Siedlungen und Aktivit&amp;amp;#228;ten bekannt. Das moderne Russland entstand um 770 n.Chr., als die Wikinger massiv in die Wolga-Region vorstie&amp;amp;#223;en. Von ihren Stellungen in den Meeresarmen entlang des &amp;amp;#246;stlichen Baltikums zogen skandinavische Horden - vermutlich auf der Suche nach neuen Handelswegen - in Richtung Osten und drangen in das von finnischen und slawischen St&amp;amp;#228;mmen bev&amp;amp;#246;lkerte Gebiet vor, wo sie schier unersch&amp;amp;#246;pfliche nat&amp;amp;#252;rliche Ressourcen vorfanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Binnen weniger Jahrzehnte dehnten die Rus, wie die Siedler der Wikinger genannt wurden, ihre Beutez&amp;amp;#252;ge gemeinsam mit anderen Skandinaviern entlang der wichtigen Flussl&amp;amp;#228;ufe nach Westen in Richtung Bagdad und Konstantinopel aus und erreichten 860 das Schwarze Meer. Zwischen 930 und 1000 gelangte die Region vollst&amp;amp;#228;ndig unter die Kontrolle der Rus, deren Regierungssitz sich in der Hauptstadt Kiew befand. Das Fundament dieses wachsenden Kiewer Reiches bildete der von den Wikingerprinzen organisierte Handel. Seit der Christianisierung durch byzantinische Missionare (um 1000) waren Kiew und die russischen Staaten des Mittelalters eng mit der byzantinischen Kultur verbunden. Das vereinte Kiew zerbrach nach 1054 unter den Angriffen nomadischer Steppenv&amp;amp;#246;lker in mehrere unabh&amp;amp;#228;ngige F&amp;amp;#252;rstent&amp;amp;#252;mer. W&amp;amp;#228;hrend der Mongolenkriege (1237-40) wurden zahlreiche russische St&amp;amp;#228;dte zerst&amp;amp;#246;rt und unz&amp;amp;#228;hlige Mitglieder des aufstrebenden russischen Mittelstandes (vorwiegend Fellh&amp;amp;#228;ndler) ausgel&amp;amp;#246;scht. In der Folgezeit wurde Russland von mehreren autokratischen Regenten beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre &amp;amp;#252;bernahm das kleine F&amp;amp;#252;rstentum Moskau eine f&amp;amp;#252;hrende Rolle, da es als erstes Land die mongolischen Kriegsherrn zur Abgabe von Steuern verpflichtete. Auf diese Weise gelang es den Prinzen Moskaus schlie&amp;amp;#223;lich, das Joch der mongolischen Unterdr&amp;amp;#252;ckung hinter sich zu lassen. Iwan III. (1462-1505) konsolidierte die Errungenschaften seines Vaters Wassili II. Doch erst sein kriegerischer Nachfolger Ivan IV. der Schreckliche (1533-84) war m&amp;amp;#228;chtig genug, sich zum Zar aller Russen kr&amp;amp;#246;nen zu lassen (1547). Die &amp;quot;Anh&amp;amp;#228;ufung der russischen L&amp;amp;#228;ndereien&amp;quot; wurde 500 Jahre lang von Moskau fortgesetzt, bis schlie&amp;amp;#223;lich alle slawischen Gebiete, sowohl die russischen Territorien als auch die wei&amp;amp;#223;russischen und ukrainischen Regionen, annektiert waren. Die Thronbesteigung Peters des Gro&amp;amp;#223;en (1694-1725) leitete die sozialen, politischen und intellektuellen Entwicklungen ein, die in den n&amp;amp;#228;chsten 200 Jahren in Russland vonstatten gehen sollten. Die Lage seiner Hauptstadt St. Petersburg am Ufer des Golfs von Finnland war das Symbol f&amp;amp;#252;r die einsetzende Europ&amp;amp;#228;isierung Russlands. W&amp;amp;#228;hrend der russische Adel das Hofzeremoniell und die milit&amp;amp;#228;rische Kultur des Westens &amp;amp;#252;bernahm, litt der Gro&amp;amp;#223;teil der russischen Bev&amp;amp;#246;lkerung jedoch weiterhin unter bitterer Armut und der traditionellen Leibeigenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katharina die Gro&amp;amp;#223;e (1762-1796) erwies sich sp&amp;amp;#228;ter als die wahre intellektuelle und politische Erbin Peters des Gro&amp;amp;#223;en (obwohl sie mit diesem als deutsche Prinzessin nicht einmal verwandt war). Katharinas Herrschaft war von der Expansion des Reiches gepr&amp;amp;#228;gt. Am wichtigsten war hierbei die Sicherung des n&amp;amp;#246;rdlichen Ufers des Schwarzen Meeres, die Besetzung der Krim und die weitere Ausdehnung des Reiches in die Steppengebiete jenseits des Urals. Damit waren die russischen Bauernsiedlungen im S&amp;amp;#252;den gesch&amp;amp;#252;tzt, und zugleich konnten Handelswege durch das Schwarze Meer errichtet werden. Unterdessen verloren die Milit&amp;amp;#228;rdemokratien der Kosaken bei den Fl&amp;amp;#252;ssen Dnjepr, Don und Wolga ihre Autonomie und ihre privilegierte Sonderstellung; die wohlhabenderen Offiziere wurden zwar zu russischen Edelleuten ernannt und erhielten das Recht, Leibeigene zu besitzen und auf ihrem Land anzusiedeln, aber die tapferen Reiter wurden zu Bauern mit speziellen milit&amp;amp;#228;rischen Verpflichtungen degradiert. Die Teilung Polens f&amp;amp;#252;hrte Russland schlie&amp;amp;#223;lich noch weiter (wenn auch nur geografisch) an den Rest Europas heran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz Peters und Katharinas Erbe herrschte in Russland zur Zeit von Nikolaus II. (1894-1917) das Chaos: Das Land befand sich in einem beschwerlichen Krieg und das Volk war von Armut und Unterdr&amp;amp;#252;ckung geplagt. Die Niederlage im russisch-japanischen Krieg nach der Revolution von 1905 zeigte &amp;amp;#252;berdeutlich, dass Russland drastischer Reformen bedurfte. Doch die aristokratische Struktur des Zarenreichs war auf den einsetzenden Wandel nur schlecht vorbereitet. Die von der Unzufriedenheit der russischen Bev&amp;amp;#246;lkerung getragene Revolution des Jahres 1917 besiegelte schlie&amp;amp;#223;lich den Untergang des alten Russlands. Die provisorische Regierung unter Ministerpr&amp;amp;#228;sident Kerenski versprach einen moderaten Ansatz, um die Probleme zu l&amp;amp;#246;sen, brach aber angesichts der bolschewistischen Revolution zusammen. Aufgrund des Herrschaftsanspruchs der Bolschewiken auf ganz Russland und den Rest des fr&amp;amp;#252;heren Zarenreiches war ein B&amp;amp;#252;rgerkrieg unvermeidbar, in dessen Verlauf sich die Kommunisten 1922 schlie&amp;amp;#223;lich gegen die Zaristen durchsetzten. Stalin sollte die Konsolidierung der kommunistischen Macht vollenden, die Lenin begonnen hatte. Stalin festigte seine Macht durch gezielten Terror gegen seine politischen Gegner. Ab 1928 war die russische Wirtschaft strengen F&amp;amp;#252;nfjahrespl&amp;amp;#228;nen unterworfen, die die Industrialisierung des Landes forcieren sollten. Obwohl mehrere, durch die Kollektivierung der Landwirtschaft bedingte, Hungersn&amp;amp;#246;te das russische Volk schw&amp;amp;#228;chten, avancierte die Sowjetunion unter Stalins F&amp;amp;#252;hrung nach dem 2. Weltkrieg zur Supermacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalte Krieg brachte die russische Wirtschaft jedoch an den Rand einer Katastrophe. W&amp;amp;#228;hrend die russische Wirtschaft Stahl f&amp;amp;#252;r unz&amp;amp;#228;hlige Panzer produzierte, fehlten in den russischen Haushalten selbst einfachste Dinge des t&amp;amp;#228;glichen Lebens. Michail Gorbatschow versuchte die stagnierende Wirtschaft der Sowjetunion durch eine Politik der wirtschaftlichen und politischen Entspannung zwar zu beleben, doch schon bald wurde er selbst ein Opfer der von ihm eingef&amp;amp;#252;hrten Reformen. Innerhalb weniger Jahre erkl&amp;amp;#228;rten die sowjetischen Satellitenstaaten ihre Unabh&amp;amp;#228;ngigkeit und junge Politiker, wie Boris Jelzin, forderten lautstark demokratische Wahlen. Im August 1991 wurde ein schlecht durchdachter, dilettantisch ausgef&amp;amp;#252;hrter und letztlich erfolgloser Putschversuch unternommen, um Jelzin seines Amtes zu entheben. Dennoch f&amp;amp;#252;hrte dieser Putsch das Ende der kommunistischen Partei herbei und beschleunigte die Aufl&amp;amp;#246;sung der Sowjetunion: Im Dezember 1991 erkl&amp;amp;#228;rte Jelzin die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken f&amp;amp;#252;r aufgel&amp;amp;#246;st, verbot die kommunistische Partei in Russland und beschlagnahmte deren Besitzt&amp;amp;#252;mer. Wenig sp&amp;amp;#228;ter wurde Jelzin zum ersten russischen Pr&amp;amp;#228;sidenten gew&amp;amp;#228;hlt. Heute ist das Land hin- und hergerissen zwischen einer Wirtschaft westlicher Pr&amp;amp;#228;gung und einem russischen Sonderweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Staatsoberhäupter =&lt;br /&gt;
== Iwan IV. ==&lt;br /&gt;
{{:Iwan IV._(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Katharina ==&lt;br /&gt;
{{:Katharina_(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Peter ==&lt;br /&gt;
{{:Peter_(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stalin ==&lt;br /&gt;
{{:Stalin_(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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