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		<title>Stalin (BASE) - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Emgevau: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Civ4_BASE Kategorie:Anführer_(BASE) Kategorie:Russisches Reich_(BASE) &lt;onlyinclude&gt;{{BASE_Box_LeaderInfo |Leader = Stalin  |Name = Stali…“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Civ4_BASE&quot; title=&quot;Kategorie:Civ4 BASE&quot;&gt;Kategorie:Civ4_BASE&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Anf%C3%BChrer_(BASE)&quot; title=&quot;Kategorie:Anführer (BASE)&quot;&gt;Kategorie:Anführer_(BASE)&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Russisches_Reich_(BASE)&quot; title=&quot;Kategorie:Russisches Reich (BASE)&quot;&gt;Kategorie:Russisches Reich_(BASE)&lt;/a&gt; &amp;lt;onlyinclude&amp;gt;{{BASE_Box_LeaderInfo |Leader = Stalin  |Name = Stali…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Civ4_BASE]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anführer_(BASE)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russisches Reich_(BASE)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;{{BASE_Box_LeaderInfo&lt;br /&gt;
|Leader = Stalin &lt;br /&gt;
|Name = Stalin &lt;br /&gt;
|Lebensdaten = 1878 - 1953&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Merkmale ===&lt;br /&gt;
{{BASE_LeaderInfo|Stalin|T1XL}}&lt;br /&gt;
{{BASE_LeaderInfo|Stalin|T2XL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorlieben ===&lt;br /&gt;
* Bevorzugte [[Staatsformen_(BASE)|Staatsform]]: '''{{BASE_LeaderInfo|Stalin|FavoriteCivic}}''' ‐ bevorzugte [[Religionen_(BASE)|Religion]]: '''{{BASE_LeaderInfo|Stalin|FavoriteReligion}}'''&lt;br /&gt;
* Die [[KI-Mechanik_(Civ4)#Schwerpunkte|Schwerpunkte]] von Stalin sind {{BASE_LeaderInfo|Stalin|FLAVORS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Details ===&lt;br /&gt;
→ Hauptartikel: [[Stalin_(BASE)|Stalin]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=clear:both&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Civilopedia ===&lt;br /&gt;
Sein Geburtsname lautete Jossif Wissarionowitsch Dschughaschwili, die ganze Welt kennt ihn jedoch unter dem einfachen Namen Stalin (Russisch f&amp;amp;#252;r &amp;quot;der St&amp;amp;#228;hlerne&amp;quot;). Josef Stalin wurde 1878 in eine arme georgische Familie hineingeboren. Sein Vater, ein Schuhmacher, schlug seine Frau und seinen kleinen Sohn h&amp;amp;#228;ufig. Als Stalin im Alter von acht Jahren in die Kirchenschule von Gori kam, wo der Unterricht auf Russisch abgehalten wurde, machten sich seine Mitsch&amp;amp;#252;ler &amp;amp;#252;ber seinen georgischen Akzent lustig und h&amp;amp;#228;nselten ihn. Dennoch schloss er die Schule mit 14 Jahren als Klassenbester ab und wechselte anschlie&amp;amp;#223;end zum Priesterseminar in Tiflis. Stalin hatte zwar keinerlei Interesse am Priestertum, aber das Priesterseminar z&amp;amp;#228;hlte zu den wenigen bedeutenden h&amp;amp;#246;heren Schulen, die in Georgien von dem repressiven Zarenregime zugelassen waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kam Stalin auch erstmals in Kontakt mit der revolution&amp;amp;#228;ren Sozialistenbewegung Russlands. 1899 wurde er wegen seiner radikalen Gesinnung vom Priesterseminar ausgeschlossen. Im darauf folgenden Jahrzehnt arbeitete Stalin im politischen Untergrund in der Kaukasus-Region und wurde daf&amp;amp;#252;r mehrfach verhaftet und nach Sibierien verbannt. Nachdem er im Laufe der Jahre immer weiter in den R&amp;amp;#228;ngen der sozialistischen Organisationen aufgestiegen war, erhielt er im Jahr 1912 einen Posten im Zentralkomitee der Bolschewiki-Partei. Sp&amp;amp;#228;ter arbeitete er auch als Redakteur der &amp;quot;Prawda&amp;quot; (Russisch f&amp;amp;#252;r &amp;quot;die Wahrheit&amp;quot;), der wichtigsten kommunistischen Tageszeitung, wodurch er zusehends an Einfluss gewann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Revolution der Bolschewiki von 1917 spielte Stalin eine eher untergeordnete Rolle. Gemeinsam mit den anderen Redakteuren der Prawda hatte er zun&amp;amp;#228;chst die &amp;amp;#220;bergangsregierung unter Kerenski unterst&amp;amp;#252;tzt und weigerte sich sogar, Lenins Aufrufe zum Sturz der provisorischen Regierung zu ver&amp;amp;#246;ffentlichen. (Sp&amp;amp;#228;ter behauptete Stalin f&amp;amp;#228;lschlicherweise, dass er dem zentralen Parteigremium angeh&amp;amp;#246;rt habe, das die Oktoberrevolution gesteuert hatte.) W&amp;amp;#228;hrend des russischen B&amp;amp;#252;rgerkrieges diente Stalin an verschiedenen Fronten als Milit&amp;amp;#228;rkommandant, allerdings scheint er, was seine milit&amp;amp;#228;rischen Ambitionen angeht, lediglich mittelm&amp;amp;#228;&amp;amp;#223;ige Qualit&amp;amp;#228;ten gehabt zu haben - seine Zeit sollte erst nach der Beendigung dieses Konflikts kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 sicherte Stalin sich den Posten des Generalsekret&amp;amp;#228;rs der Kommunistischen Partei, den sonst niemand wirklich haben wollte. Stalin hatte jedoch das Machtpotenzial erkannt, das dieser Posten mit sich brachte, denn dadurch hatter er die Kontrolle &amp;amp;#252;ber die Postenvergabe in der Partei. Im Laufe der Zeit versammelte Stalin eine Gruppe unumst&amp;amp;#246;&amp;amp;#223;lich loyaler Gefolgsleute um sich und wurde schlie&amp;amp;#223;lich zu einem der m&amp;amp;#228;chtigsten M&amp;amp;#228;nner in der Partei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Lenins im Jahr 1924 setzte sich Stalin gemeinsam mit Kamenew und Sinowjew innerhalb der Partei an die Machtspitze und bootete auf diese Weise seinen Gegner Trotzki aus, der ebenfalls ein ernst zu nehmender Anw&amp;amp;#228;rter auf die Machthaberschaft in der UDSSR war. 1928 wurde Trotzki aus Russland ausgewiesen und sp&amp;amp;#228;ter - mutma&amp;amp;#223;lich auf Stalins Befehl - ermordet. Danach wandte sich Stalin seinen fr&amp;amp;#252;heren Weggef&amp;amp;#228;hrten Kamenew und Sinowjew zu und entmachtete auch diese. Anfang 1930 hatte sich Stalin so die uneingeschr&amp;amp;#228;nkte Alleinherrschaft nicht nur &amp;amp;#252;ber die Kommunistische Partei, sondern auch &amp;amp;#252;ber die gesamte Sowjetunion gesichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun alle Widersacher aus dem Weg ger&amp;amp;#228;umt waren, konnte Stalin mit der grundlegenden Umstrukturierung Russlands beginnen. Bis zum 1. Weltkrieg war Russland von einer eher landwirtschaftlich orientierten Gesellschaft gepr&amp;amp;#228;gt gewesen, doch Stalin war entschlossen, sein Land in eine f&amp;amp;#252;hrende Industrienation zu verwandeln. 1928 installierte er den 5-Jahres-Plan, der die schnelle Durchsetzung der Industrialisierung in Russland um jeden Preis vorsah. Um die Macht der verm&amp;amp;#246;genden unabh&amp;amp;#228;ngigen Bauern (der so genannten &amp;quot;Kulaken&amp;quot;) im Land einzuschr&amp;amp;#228;nken, setzte Stalin im Rahmen der von ihm angeordneten Zwangskollektivierung die Verstaatlichung privater landwirtschaftlicher Betriebe durch. Diese Ma&amp;amp;#223;nahme sollte jedoch katastrophale Folgen haben: Die landwirtschaftliche Produktion sank rapide ab und die Bauern leisteten erheblichen Widerstand (der von der Roten Armee unerbittlich niedergeschlagen wurde). Trotz der Nahrungsmittelknappheit verkaufte Stalin die Ernteertr&amp;amp;#228;ge der UDSSR ins Ausland, um mit den so erwirtschafteten Devisen die Industrialisierung weiter vorantreiben zu k&amp;amp;#246;nnen. Um dies zu erreichen, nahm er sogar bewusst eine weitreichende Hungersnot in Kauf, der gesch&amp;amp;#228;tzte 10 Millionen Menschen zum Opfer fielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Angst vor einer milit&amp;amp;#228;rischen Verschw&amp;amp;#246;rung ordnete Stalin 1936 die &amp;quot;Gro&amp;amp;#223;e S&amp;amp;#228;uberung&amp;quot; an, die einer Hexenjagd gleichkam. Viele der alten kommunistischen F&amp;amp;#252;hrer wurden in bizarren Schauprozessen, in denen sie v&amp;amp;#246;llig abstruse Straftaten gestanden, zum Tode verurteilt und hingerichtet. Gleichzeitig wurde die Rote Armee ihres Offizierscorps entledigt. Auf diese Weise fanden Millionen unschuldiger Menschen v&amp;amp;#246;llig ohne jeden Grund den Tod oder wurden nach Siberien verbannt. Stalins Paranoia hatte bereits unz&amp;amp;#228;hlige Menschenleben gekostet, bevor sie erst richtig ausbrach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Stalin herrschten in der Sowjetunion unnachgiebig autorit&amp;amp;#228;re Verh&amp;amp;#228;ltnisse, aber das Ziel der Industrialisierung wurde dennoch erreicht: Auf dem Gebiet der Wissenschaft wurden bemerkenswerte Fortschritte erzielt und die Bereitstellung bestimmter staatlicher Dienste - einschlie&amp;amp;#223;lich Schulbildung und Wohnungsbeschaffung - er&amp;amp;#246;ffnete vielen Millionen ehemaligen Bauern neue Perspektiven (wenngleich der Lebensstandard im Vergleich zu westlichen L&amp;amp;#228;ndern extrem niedrig blieb). Das Recht auf freie Meinungs&amp;amp;#228;u&amp;amp;#223;erung existierte allerdings nicht und auch die Aus&amp;amp;#252;bung jeglicher Religion wurde verboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 30er Jahren gelangte Stalin immer mehr zu der &amp;amp;#220;berzeugung, dass Deutschland unter seinem Diktator eine enorme Bedrohung f&amp;amp;#252;r die Sowjetunion darstellte. Er versuchte, Verteidigungsb&amp;amp;#252;ndnisse und Allianzen mit England und Frankreich einzugehen, wurde aber von beiden Landesregierungen offen zur&amp;amp;#252;ckgewiesen. In der Hoffnung, einen Aufschub des aus seiner Sicht unausweichlichen Konflikts zwischen der UDSSR und Deutschland erwirken zu k&amp;amp;#246;nnen, damit seine Nation sich f&amp;amp;#252;r diesen Fall r&amp;amp;#252;sten konnte, ging Stalin einen &amp;quot;Faustischen Pakt&amp;quot; mit dem deutschen Diktator ein, der die Aufteilung der osteurop&amp;amp;#228;ischen L&amp;amp;#228;nder zwischen den beiden M&amp;amp;#228;chten vorsah. Im September 1939 marschierten die Deutschen in Polen ein und drei Wochen sp&amp;amp;#228;ter griff auch die Sowjetunion in den Konflikt ein, um sich die Osth&amp;amp;#228;lfte des Landes zu sichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stalin hoffte, durch diese Aktion die Dankbarkeit des deutschen Diktators (wenn nicht gar Freundschaft) zu erwerben und einen Angriff der Deutschen gegen die UDSSR hinausz&amp;amp;#246;gern zu k&amp;amp;#246;nnen. Aber wie so viele andere Regenten hatte auch Stalin den deutschen Diktator v&amp;amp;#246;llig falsch eingesch&amp;amp;#228;tzt: Trotz der Tatsache, dass die deutschen Soldaten in rasantem Tempo an den Grenzen zusammengezogen wurden, kam die massive Invasion des deutschen Diktators im Juni 1941 f&amp;amp;#252;r Stalin vollkommen &amp;amp;#252;berraschend. Tats&amp;amp;#228;chlich ging Stalin in den ersten Tagen des Einmarschs sogar &amp;amp;#252;berzeugt davon aus, dass es sich um einen Fehler handeln m&amp;amp;#252;sse und weigerte sich, seinen Truppen den Befehl zum Gegenangriff zu erteilen - aus Angst, dass er den deutschen Diktator damit provozieren k&amp;amp;#246;nne! Wegen dieses schwer wiegenden Fehlers erlitten die Sowjets in den ersten Wochen enorme Verluste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Stalin aufgrund seiner Fehleinsch&amp;amp;#228;tzung zun&amp;amp;#228;chst vollkommen unt&amp;amp;#228;tig blieb, ist es allein der enormen Gr&amp;amp;#246;&amp;amp;#223;e Russlands zu verdanken, dass die Deutschen keinen schnellen Sieg davontragen konnten. Im Dezember 1941 rettete der Wintereinbruch - Russlands &amp;amp;#228;ltester und zuverl&amp;amp;#228;ssigster Verb&amp;amp;#252;ndeter - die Stadt Moskau vor der Einnahme durch die Deutschen. Mittlerweile hatte Stalin seine Selbstbeherrschung wiedergefunden und f&amp;amp;#252;hrte die Sowjetunion nun in einen bitteren und grauenvollen Krieg gegen Deutschland, der auf beiden Seiten zahllose Opfer fordern sollte. Die von Stalin veranlasste Verlegung der Schwerindustrie nach Osten in den Ural in Kombination mit der unglaublichen Gr&amp;amp;#246;&amp;amp;#223;e und den schier zahllosen Arbeitskr&amp;amp;#228;ften der Sowjetunion - unterst&amp;amp;#252;tzt von schweren K&amp;amp;#228;mpfen der Briten und Amerikaner im Westen - f&amp;amp;#252;hrte schlie&amp;amp;#223;lich im Jahr 1945 mit dem triumphalen Einzug der sowjetischen Truppen nach Berlin zum Sieg. Am Ende dieses Konflikts stand jedoch eine niederschmetternde Bilanz: Gesch&amp;amp;#228;tzte 10 Millionen russische Soldaten und 20 Millionen Zivilisten waren den K&amp;amp;#228;mpfen zum Opfer gefallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Kriegsende hatte die Rote Armee Osteuropa &amp;amp;#252;berrannt und da er nun einmal dort war, sah Stalin auch keine Veranlassung, wieder zu gehen. Trotz seines w&amp;amp;#228;hrend der Kriegsverhandlungen mit den Amerikanern und den Briten gegebenen Versprechens, freie Wahlen zuzulassen, hatte Stalin niemals vorgehabt, es auch einzuhalten und installierte stattdessen in der gesamten Region kommunistische Marionetten-Regierungen. Lediglich Titos Regierung in Jugoslawien konnte sich erfolgreich aus Stalins Blockstaaten l&amp;amp;#246;sen, die &amp;amp;#252;brigen L&amp;amp;#228;nder Osteuropas verblieben dagegen in den folgenden drei Jahrzehnten unter der repressiven Herrschaft der Sowjetunion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der unbehaglichen Zusammenarbeit w&amp;amp;#228;hrend des vergangenen Krieges blieb die UDSSR den ehemaligen westlichen Alliierten gegen&amp;amp;#252;ber feindlich gesonnen. Die Unterst&amp;amp;#252;tzung, die Stalin den kommunistischen Chinesen gew&amp;amp;#228;hrte, und seine Blockade Westberlins im Jahr 1948 geh&amp;amp;#246;rten zu den ausl&amp;amp;#246;senden Faktoren f&amp;amp;#252;r den Kalten Krieg - eine schmerzliche Periode der waffenlosen Kriegsf&amp;amp;#252;hrung sowie stetiger Atomwaffenaufr&amp;amp;#252;stung, die 50 d&amp;amp;#252;stere Jahre andauern sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;amp;#228;hrend seiner Regierungszeit f&amp;amp;#246;rderte Stalin die Entwicklung eines kriecherischen Personenkults, durch den er kaum weniger als ein Gott verehrt wurde. Als er schlie&amp;amp;#223;lich im Jahr 1953 starb, breitete sich eine enorme Welle der Trauer in der Sowjetunion aus. Sp&amp;amp;#228;ter, nachdem Chruschtschow das ganze Ausma&amp;amp;#223; von Stalins Verbrechen in seiner so genannten Geheimrede von 1956 offenbart hatte, sank sein Ansehen in der &amp;amp;#214;ffentlichkeit ganz erheblich. Insgesamt muss man sagen, dass es Stalin gelungen ist, den r&amp;amp;#252;ckst&amp;amp;#228;ndigen Bauernstaat der Zaren in eine moderne Weltmacht zu verwandeln. Auch hat sich kein anderes Land mehr um die Niederschlagung Deutschlands verdient gemacht als die Sowjetunion. Dennoch d&amp;amp;#252;rfen auch die wahrhaft grausamen und barbarischen Methoden, die dazu gef&amp;amp;#252;hrt haben, nie in Vergessenheit geraten und so wird Stalin immer eine kontroverse historische Pers&amp;amp;#246;nlichkeit bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diplomatie ===&lt;br /&gt;
{{BASE_LeaderInfo_Diplomatie|Stalin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handel ===&lt;br /&gt;
{{BASE_LeaderInfo_Handel|Stalin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführende Informationen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* '''[https://en.wikipedia.org/wiki/BLABLA Stalin]''' in der englischsprachigen Wikipedia (en)&lt;br /&gt;
* '''[https://www.britannica.com/BLABLABLA Stalin]''' in der Encyclopædia Britannica (en)&lt;br /&gt;
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		<author><name>Emgevau</name></author>	</entry>

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