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		<title>Zulureich (BASE) - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Emgevau: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Civ4_BASE Kategorie:Zivilisationen_(BASE) ! {{BASE_Begriffskl|civ|Zulu}}  {{BASE_Box_CivInfo|Name=Zulureich}} …“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Civ4_BASE&quot; title=&quot;Kategorie:Civ4 BASE&quot;&gt;Kategorie:Civ4_BASE&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Zivilisationen_(BASE)&quot; title=&quot;Kategorie:Zivilisationen (BASE)&quot;&gt;Kategorie:Zivilisationen_(BASE)&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/wiki/Kategorie:Zulureich_(BASE)&quot; title=&quot;Kategorie:Zulureich (BASE)&quot;&gt;!&lt;/a&gt; {{BASE_Begriffskl|civ|Zulu}}  {{BASE_Box_CivInfo|Name=Zulureich}} …“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Civ4_BASE]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zivilisationen_(BASE)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zulureich_(BASE)|!]]&lt;br /&gt;
{{BASE_Begriffskl|civ|Zulu}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BASE_Box_CivInfo|Name=Zulureich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemein =&lt;br /&gt;
Einbinden des Info-Kastens z.B. in eigene Stories: &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{BASE_Box_CivInfo|Name=Zulureich}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialeinheiten ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Zulureich|UU|lang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialgebäude ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Zulureich|UB|lang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialeigenschaften ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Zulureich|SE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starttechnologien ==&lt;br /&gt;
{{BASE_CivInfo|Zulureich|ST|lang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Civilopedia ==&lt;br /&gt;
Die Zulu geh&amp;amp;#246;ren zu der Bantu-st&amp;amp;#228;mmigen Volksgruppe der Nguni. Nach einer fast tausendj&amp;amp;#228;hrigen Wanderschaft gen S&amp;amp;#252;den erreichten die Nguni um 1700 die Region des White Umfolozi River, wo die Zulu der &amp;amp;#220;berlieferung zufolge im Jahr 1709 beschlossen, sesshaft zu werden. Seinen Namen verdankt der Stamm &amp;amp;#252;brigens seinem Gr&amp;amp;#252;nder und Clanchef Zulu ka Ntombhela. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde waren die Zulu stets ein unauff&amp;amp;#228;lliger Stamm unter vielen gewesen - dies sollte sich jedoch mit der Regentschaft des gro&amp;amp;#223;en Kriegers Shaka Zulu, der etwa 1787 geboren wurde, grundlegend &amp;amp;#228;ndern. Von seinem Vater verleugnet und versto&amp;amp;#223;en, fand Shaka Unterschlupf bei Dingiswayo, dem Clanchef eines benachbarten Stammes, und verbrachte dort seine Jugend. Als Shakas Vater um 1816 starb, half ihm Dingiswayo, den Thron der Zulu zu besteigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Machtergreifung startete Shaka bei den Zulu eine Art milit&amp;amp;#228;rische Revolution, indem er den traditionellen &amp;quot;Assegai&amp;quot; (eine Art Wurfspie&amp;amp;#223;) durch einen k&amp;amp;#252;rzeren Sto&amp;amp;#223;speer, den &amp;quot;Iklwa&amp;quot;, ersetzte. Dar&amp;amp;#252;ber hinaus stattete er seine Krieger auch mit einem gr&amp;amp;#246;&amp;amp;#223;eren Schild aus, der fast den gesamten K&amp;amp;#246;rper verdeckte. Diese neue Ausr&amp;amp;#252;stung der Zulu-Krieger bildete zugleich auch die Grundlage f&amp;amp;#252;r die Neuerungen, die Shaka in der Art seiner Kriegsf&amp;amp;#252;hrung plante: W&amp;amp;#228;hrend die bisherigen Kampfhandlungen eher rituellen Charakter hatten - mit rhythmischen Ges&amp;amp;#228;ngen und Speerw&amp;amp;#252;rfen &amp;amp;#252;ber weite Entfernungen, die keine entscheidenden Resultate brachten - lehrte Shaka die Zulu nun, im Kampf zu t&amp;amp;#246;ten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Shakas Kommando mussten sich die Zulu-Krieger in den Nahkampfbereich begeben, wo ihre k&amp;amp;#252;rzeren Sto&amp;amp;#223;speere wirksamer waren als die Wurfspeere ihrer Gegner. Au&amp;amp;#223;erdem brachte Shaka seinen Kriegern bei, sich in einer neuen taktischen Formation aufzustellen, der so genannten &amp;quot;B&amp;amp;#252;ffelhorn&amp;quot;-Formation. Dabei griff die mittlere Kampfgruppe der Zulu den Gegner frontal an, um ihn in Position zu halten, w&amp;amp;#228;hrend die rechten und linken Kampfgruppen wie &amp;quot;H&amp;amp;#246;rner&amp;quot; vorr&amp;amp;#252;ckten und den Feind umzingelten. Auf der rechten und linken Seite blockiert und mit unterlegenen Waffen ausger&amp;amp;#252;stet, gelang es nur wenigen feindlichen Truppen, den Angriffen der Zulu standzuhalten - und so fielen Letztere bald verheerend &amp;amp;#252;ber ihre Nachbarst&amp;amp;#228;mme her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts hatte Shaka eine Armee von 50.000 Kriegern aufgestellt, alle St&amp;amp;#228;mme in der Umgebung besiegt und beherrschte den gr&amp;amp;#246;&amp;amp;#223;ten Teil des Hinterlandes des heutigen S&amp;amp;#252;dafrika. Er errichtete in Bulaweyo eine neue Hauptstadt f&amp;amp;#252;r die Zulu, doch seine &amp;amp;#220;berheblichkeit und Grausamkeit f&amp;amp;#252;hrte zu Unzufriedenheit in der Bev&amp;amp;#246;lkerung. 1828 wurde Shaka von seinen Halbbr&amp;amp;#252;dern Dingane und Mhlangana ermordet. Unmittelbar darauf t&amp;amp;#246;tete Dingane auch Mhlangana und startete eine gegen die Shaka-freundlichen H&amp;amp;#228;uptlinge in seinem Hoheitsgebiet gerichtete &amp;quot;S&amp;amp;#228;uberungsaktion&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit des Chaos und der Gewalt traten um 1830 die ersten Siedler aus Europa in Erscheinung. Die erste europ&amp;amp;#228;ische Siedlung auf dem Gebiet der Zulu war die englische Kolonie Port Natal (das heutige Durban). 1837 wurde sogar ein englischer Missionar mit Erlaubnis von K&amp;amp;#246;nig Dingane in die Lebensgemeinschaft der Zulu aufgenommen. Zur gleichen Zeit zog eine Gruppe von Burensiedlern, &amp;quot;Voortrekker&amp;quot; (oder auch Pioniere) genannt, entlang des Orange River nach Norden in die nunmehr unbewohnten Gebiete der St&amp;amp;#228;mme, die vor den Zulu geflohen waren. Dingane hatte den Voortrekkern die Erlaubnis erteilt, sich in dieser Region niederzulassen, aber 1838 - entweder aufgrund eines Missverst&amp;amp;#228;ndnisses oder weil Dingane es von vornherein so geplant hatte - griffen die Zulu die Neuank&amp;amp;#246;mmlinge unversehends an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Schachzug sollte sich als fataler Fehler herausstellen. In der Schlacht am Blood River waren die 10.000 Krieger der Zulu den mit nur 400 Mann k&amp;amp;#228;mpfenden Buren zwar haushoch &amp;amp;#252;berlegen, dennoch gelang es den Buren, ihre Widersacher niederzumetzeln, da ihnen ihre Schusswaffen einen entscheidenden Vorteil gegen&amp;amp;#252;ber den Sto&amp;amp;#223;speeren der Zulu verschafften. Nun waren die Zulu gezwungen, die Wei&amp;amp;#223;en in ihrem Territorium siedeln zu lassen, wo sie die Republik Utrecht gr&amp;amp;#252;ndeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schlacht herrschte f&amp;amp;#252;r lange Zeit ein instabiler Frieden zwischen den Zulu und den wachsenden Bev&amp;amp;#246;lkerungsgruppen der Briten und Buren in der Region. Erst die Entdeckung der Diamantminen in S&amp;amp;#252;dafrika im Jahr 1878 weckte das gesteigerte Interesse der Briten an den Besitzungen der Zulu und so suchten sie unabl&amp;amp;#228;ssig nach neuen Gr&amp;amp;#252;nden, um die Eingeborenen angreifen und aus dem Gebiet vertreiben zu k&amp;amp;#246;nnen. Noch im selben Jahr erkl&amp;amp;#228;rten die Briten dem Zulureich schlie&amp;amp;#223;lich nach einem kleineren Grenzzwischenfall den Krieg und marschierten an drei Fronten in ihr Hoheitsgebiet ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zulu-Krieger k&amp;amp;#228;mpften tapfer (und metzelten zum Entsetzen der Europ&amp;amp;#228;er bei Isandhlwana eine ganze britische Streitmacht nieder), aber die Gewehre und Maxim-Maschinengewehre der Briten machten alle ihre Bem&amp;amp;#252;hungen zunichte und lie&amp;amp;#223;en keinen Zweifel am Ausgang des Krieges: Die Zulu wurden besiegt und das Zulureich dem britischen Teil S&amp;amp;#252;dafrikas einverleibt. K&amp;amp;#246;nig Cetshwayo wurde ehrenvoll in Gefangenschaft nach London zu K&amp;amp;#246;nigin Victoria gebracht, seinem Volk erging es allerdings nicht so gut: Das n&amp;amp;#228;chste Jahrhundert verbrachten die Zulu unter der Knechtschaft der Briten und Buren und waren gezwungen, unter den Rassentrennungsgesetzen der Apartheid in S&amp;amp;#252;dafrika zu leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Abschaffung der Apartheid in den 90er Jahren genie&amp;amp;#223;en die Zulu heute volle B&amp;amp;#252;rgerrechte in S&amp;amp;#252;dafrika. Ihre Sprache, isiZulu, ist eine der am meisten verbreiteten Landessprachen und mit &amp;amp;#252;ber 11 Millionen Menschen stellen die Zulu auch die gr&amp;amp;#246;&amp;amp;#223;te ethnische Bev&amp;amp;#246;lkerungsgruppe in S&amp;amp;#252;dafrika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Staatsoberhäupter =&lt;br /&gt;
== Cetshwayo ==&lt;br /&gt;
{{:Cetshwayo_(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nelson Mandela ==&lt;br /&gt;
{{:Nelson Mandela_(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Shaka ==&lt;br /&gt;
{{:Shaka_(BASE)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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