Deutsches U-Boot (Civ6): Unterschied zwischen den Versionen

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== Beschreibung ==
 
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Deutsche Spezial-Marineeinheit der Moderne, die das Unterseeboot ersetzt. Günstiger in der Produktion, +1 Sicht und +10 [ICON_Strength] Kampfstärke auf Ozean-Geländefeldern. Kann andere getarnte Einheiten aufdecken.
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Deutsche Spezial-Marineeinheit der Moderne, die das Unterseeboot ersetzt. Günstiger in der Produktion, +1 Sicht und +10 {{6nks}} Kampfstärke auf Ozean-Geländefeldern. Kann andere getarnte Einheiten aufdecken.
  
 
== Historischer Kontext ==
 
== Historischer Kontext ==

Aktuelle Version vom 17. Juni 2026, 12:09 Uhr

Deutsches U-Boot

Deutsches U-Boot
Seeangriff

Allgemeines
Produktionskosten 430 Produktion
Unterhaltskosten 6 Grundkosten
Technologie Elektrizität
Ressourcen -
wird ersetzt durch Atom-Unterseeboot
Spezielles ersetzt Unterseeboot Deutschland
Gefechtswerte
Fortbewegung 3
Nahkampfstärke 65
Fernkampfstärke 75
Reichweite 2


Beschreibung

Deutsche Spezial-Marineeinheit der Moderne, die das Unterseeboot ersetzt. Günstiger in der Produktion, +1 Sicht und +10 Nahkampfstärke Kampfstärke auf Ozean-Geländefeldern. Kann andere getarnte Einheiten aufdecken.

Historischer Kontext

Das 'Unterseeboot' - kurz U-Boot - verbreitete während der beiden Weltkriege Angst und Schrecken unter den Feinden Deutschlands. Das erste von den Deutschen gebaute U-Boot, die acht Meter lange Brandtaucher, sank während ihrer Testfahrt im Kieler Hafen. Es folgten mehrere in Deutschland gebaute Tauchfahrzeuge, die an die Griechen, Osmanen und Russen verkauft wurden (alle mit relativ schmachvollen Karrieren). Am Ende bekamen es die Deutschen dann doch noch hin: 1912 ging U-19 - man entschied sich dafür, den Booten keine Namen mehr zu geben - vom Stapel, ausgestattet mit Zweitakt-Diesel-Motoren, vier Torpedorohren und zwei Deckgeschützen und in der Lage, 50 Meter tief zu tauchen. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs hatte Deutschland 28 diensttaugliche U-Boote zur Verfügung. In den ersten zehn Wochen versenkten diese fünf britische Kreuzer. Die U-Boote waren so effektiv, dass der Vertrag von Versailles den Bau deutscher Unterseebote untersagte. Die U-Boot-Flotte wurde jedoch wieder aufgebaut, und am Ende des Zweiten Weltkriegs hatten die Boote ganze (bestätigte) 2779 Schiffe versenkt, was 14,1 Millionen Tonnen entspricht - etwa 70% der Verluste der Alliierten in allen Kriegsschauplätzen. 1955 durfte Westdeutschland dann wieder eine Marine haben ... und begann prompt mit dem Bau von U-Booten - das letzte davon das nicht-nukleare U-35, das im März 2015 in Auftrag gegeben wurde.

Wissenwertes

Die Deutschen prägten den Begriff "Rudeltaktik", um ihre Strategie im atlantischen U-Boot-Krieg zu beschreiben. Die Alliierten nannten die Taktik "Wolfpack" ("Wolfsrudel"), die einen Massenangriff von versammelten U-Booten gegen Konvois beinhaltete - weniger zutreffend, dafür aber metaphorischer. Anstatt einfach umherzufahren, bis sie ein Ziel für ihre Torpedos fanden, patrouillierten die U-Boote im Laufe des Kriegs separat, jedoch entlang koordinierter Linien, die die Wege der Konvois kreuzten. Wenn ein U-Boot-Kapitän einen Konvoi erspähte, signalisierte er den anderen im "Rudel", sich zu versammeln und eine Angriffsserie auf die Handelsschiffe zu starten, während sie ihre ausgedehnte Eskorte kreuzten. Dies war äußerst effektiv, bis Ende 1944 Fortschritte in der Erkennungsausrüstung und Anti-U-Boot-Bewaffnung die Schlacht im Atlantik für sich entschieden.