Frankreich (Civ6): Unterschied zwischen den Versionen
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Erhabenheit-Katharina ist das einzige Staatsoberhaupt, das eine große Sammlung von Luxusgütern aller Arten und Mengen anhäufen will. Ihre zahlreichen opulenten Besitztümer machen ihre Hoffeste zu den kulturellen Ereignissen, auf denen alle Anführer gesehen werden möchten. Bei einer ausreichenden Zahl dieser Feste und einer großen Sammlung von Chateaus und Wundern in der Mitte des Spiels kann Frankreich der Favorit für einen Kultursieg sein, wenn die verschwenderische Version von Katharina am Ruder ist. Sie ist sogar so gefährlich, dass Ihr vielleicht sogar gegen die französische imperiale Garde in den Krieg ziehen müsst, um Katharina von einem schnellen Sieg abzuhalten. | Erhabenheit-Katharina ist das einzige Staatsoberhaupt, das eine große Sammlung von Luxusgütern aller Arten und Mengen anhäufen will. Ihre zahlreichen opulenten Besitztümer machen ihre Hoffeste zu den kulturellen Ereignissen, auf denen alle Anführer gesehen werden möchten. Bei einer ausreichenden Zahl dieser Feste und einer großen Sammlung von Chateaus und Wundern in der Mitte des Spiels kann Frankreich der Favorit für einen Kultursieg sein, wenn die verschwenderische Version von Katharina am Ruder ist. Sie ist sogar so gefährlich, dass Ihr vielleicht sogar gegen die französische imperiale Garde in den Krieg ziehen müsst, um Katharina von einem schnellen Sieg abzuhalten. | ||
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== Eleonore von Aquitanien == | == Eleonore von Aquitanien == | ||
Aktuelle Version vom 16. Juni 2026, 11:40 Uhr
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Dieser Beitrag befasst sich mit Frankreich, wie es in Civilization VI vorkommt. Für Informationen über die entsprechende Zivilisation in anderen Teilen der Spielereihe siehe Frankreich. |
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| Katharina von Medici Elenore von Aquitanien Katharina von Medici (Erhaben) | ||
| Spezial | ||
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Grundspiel | ||
Civilopedia
Die Wurzeln des heutigen Frankreich liegen im antiken Gallien. Im 2. Jh. v.Chr. unterstützte Rom aufseiten von Massilia (Marseilles), einer 600 v.Chr. gegründeten griechischen Kolonie, den Kampf gegen die nahenden Barbarenstämme - das Resultat war die Entstehung der römischen Provinzen im Jahre 121 v.Chr. (das heutige Südfrankreich). Von 58 bis 50 v.Chr. besetzte Julius Cäsar auch alle übrigen französischen Gebiete. Über 4 Jahrhunderte blieb Gallien unter römischer Herrschaft. Bis heute zeugen die Ruinen von Aquädukten und Badehäusern von den römischen Besatzern. Nach 395 führten innere Schwierigkeiten des römischen Reichs zu Barbarenaufständen in ganz Gallien. Bis 418 siedelten sich die Franken und Burgunder westlich des Rheins an, die Westgoten ließen sich in Aquitaine nieder. Das Frühmittelalter war von der merowingischen und karolingisch-fränkischen Herrschaft (476-887) geprägt.
Nach seiner Thronbesteigung konsolidierte der Merowingerkönig Chlodwig (481-511) die Position der Franken in Nordgallien. Da er überzeugt war, dass er seine militärischen Erfolge dem christlichen Gott verdankte, trat er zum Katholizismus über und sicherte den künftigen Frankenherrschern damit nicht nur die Unterstützung der katholischen Kirche, sondern auch des Großteils der anderen christlichen Länder. Das Frankenreich erreichte unter Karl dem Großen (768-814) seine größte Ausdehnung, da dieser das heutige Frankreich, Italien und Deutschland unter seiner Herrschaft vereinte. Nach Karls Tod teilten seine drei Enkel das Reich unter sich auf. Frankreich blieb während des gesamten Mittelalters ein geteiltes Reich, bis die Herrscher der Ile de France die Macht langsam an sich rissen. Durch den Aufstieg des Hauses Valois im Jahre 1328 wurde Frankreich zum einflussreichsten Königreich Europas: König Philipp VI. konnte enorme Steuereinnahmen verbuchen und riesige Heerscharen aufstellen, die ihren Gegnern stets überlegen waren. Seine diversen Höfe sicherten unterdessen seine königliche Vorherrschaft. Im späten Mittelalter hatten die französischen Könige dann jedoch alle Mühe, ihre Oberhoheit im Land gegen fremde Invasoren zu behaupten - und dieser Kampf schien trotz aller Vorteile auf französischer Seite lange Zeit relativ aussichtslos zu sein.
Der 100-jährige Krieg war ein im 14. und 15. Jh. mit Unterbrechungen ausgefochtener Konflikt zwischen England und Frankreich, ausgelöst durch eine Reihe von Zwistigkeiten zwischen den Herrscherhäusern und natürlich auch die Frage der französischen Thronfolge. Der Wendepunkt in diesem Krieg trat 1429 ein, als die englische Armee gezwungen war, die Belagerung von Orléans wegen des Widerstands der Befreiungsarmee unter der Führung von Jeanne d'Arc abzubrechen. 1453 war nur noch Calais in englischer Hand und ging 1558 ebenfalls an Frankreich zurück. Während die französischen Könige des 16. Jahrhunderts mit den Habsburgern um die Vorherrschaft in Italien kämpften, mündeten religiöse Streitigkeiten zwischen Katholiken und Protestanten zwischen 1562 und 1598 in eine Reihe von Bürgerkriegen.
Erst mit dem Aufstieg der Bourbonenkönige ab 1589 kam Frankreich langsam zur Ruhe, bis das Land unter der langen Regentschaft Ludwigs XIV. (1643-1715) schließlich eine kulturelle und wirtschaftliche Blütezeit erlebte. Unter der Herrschaft Ludwigs avancierte Frankreich zum künstlerischen und intellektuellen Zentrum Europas. Der "Sonnenkönig" residierte im prächtigen Palast von Versailles als absoluter Herrscher über sein Land. Zu seiner Zeit war das französische Heer die schlagkräftigste Armee Europas. Diese war vor allem ob der Leibwächter des Königs, der so genannten Musketiere, bekannt und gefürchtet. Angesichts der wachsenden Macht Frankreichs verbündeten sich seine Nachbarn gegen den französischen König, um die drohende Unterwerfung zu verhindern.
Nun war der Weg frei für einen weiteren Umbruch: Die französische Periode der Aufklärung - das so genannte Zeitalter der Vernunft - ein kultureller Wandel, der auf dem Rationalismus, dem Empirismus und einem amorphen Konzept der Freiheit basierte und sich in den wegweisenden Werken Voltaires (1694-1778) und Rousseaus (1712-78) ausdrückte. Gleichzeitig zwang der drohende Staatsbankrott den französischen König jedoch zur Einberufung der Generalstände, um zusätzliche Steuern durchzusetzen. In der Folgezeit entwickelte sich der Konflikt, der 1787 zwischen dem Königshaus und dem Adelsstand entstanden war, zu einem Kampf nunmehr dreier Parteien, wobei sich "der Mob" sowohl dem Absolutismus als auch der privilegierten Oberschicht widersetzte. Der Sturm auf die Bastille durch die Bürger von Paris im Jahr 1789 stellte in diesem Zusammenhang ein monumentales Ereignis dar, einen scheinbar gottgewollten Triumph des Volkes. Aber die Französische Revolution degenerierte bald zu Terror und Chaos. Nach einem Jahrzehnt der Gewalt gelang es Napoleon, dem Blutvergießen (auf Kosten der Freiheit) ein Ende zu setzen. Napoleons Armeen fügten den anderen europäischen Großmächten mehrere vernichtende Niederlagen zu, bis Napoleon von diesen im Jahr 1815 schließlich endgültig besiegt und gestürzt wurde.
Doch die revolutionäre Inbrunst der französischen Bürger war ungebrochen und führte zu weiteren Aufständen in den Jahren 1830 und 1848. Letzterer führten schließlich zur Ausrufung der 2. Republik. Napoleons Neffe (Napoleon III.) rief im Jahr 1852 schließlich das 2. Empire (1852-1870) aus. Nach der Niederlage im französisch-russischen Krieg wurde die 3. Republik (1870-1940) gebildet. Diese überdauerte zwar den 1. Weltkrieg, endete im Jahr 1940 allerdings mit der Invasion der Deutschen. Nach dem 2. Weltkrieg folgte die 4. Republik (1947-59), bis im September 1958 durch einen Volksentscheid schließlich die 5. Republik gegründet wurde. Während Frankreich den Großteil seiner Kolonien aufgeben musste und auch den Nimbus der militärischen Unverwundbarkeit längst verloren hat, ist das moderne Frankreich eine der führenden Wirtschaftsnationen und ein einflussreiches Mitglied der Europäischen Union.
Katharina von Medici
Herzogin der Bretagne, Königin von Frankreich
Es ist gut geschnitten; jetzt muss gesät werden.
Katharina von Medici wurde von den Historikern scharf kritisiert, teils wegen ihrer Verbindung zur Medici-Familie, teils wegen ihrer eigenen Unbarmherzigkeit, die Valois (ein Ableger des Kapetinger-Geschlechts) um jeden Preis auf dem Thron zu belassen. Doch egal was man über sie auch sagt, ohne Katharina wäre es mehr als unwahrscheinlich gewesen, dass das Haus Valois seine Herausforderungen überlebt oder dass Frankreich seine Probleme in dieser Zeit überstanden hätte.
Katharina wurde in die schon fast unglaublich reiche und mächtige Familie Medici geboren, de facto die Herrscher über Florenz, Banker und Könige sowie Papst-Macher (ihr Großonkel war zu dieser Zeit Papst Leo X.). Nach dem, was man so hörte, war ihr Vater Lorenzo, ernannter Herzog von Urbino dank Leo, mit ihrer Geburt "genauso zufrieden wie mit einem Jungen". Außer clever und begabt zu sein ("für ein Mädchen"), bedeutete das Herzogtum, dass sie eine adlige Geburt für sich beanspruchen konnte und sich ihr allerlei Möglichkeiten boten, unter anderem eine Zahl königlicher Freier; nachdem sie James V. von Schottland und andere verschmäht hatte, heiratete sie im Oktober 1533 - im zarten Alter von 14 - den zweiten Sohn des Königs von Frankreich bei einer arrangierten Ehe, für die der Medici-Papst Clemens VII. gesorgt hatte.
Die junge Braut sah ihren Gatten nur selten, denn Prinz Heinrich hatte viel mit seinen diversen Mätressen zu tun. Doch 1536 fing sich Heinrichs älterer Bruder Franz eine Erkältung ein und starb. Er machte Heinrich zum Thronfolger ... und Katharina zur Thronfolgerin von Frankreich. Und nicht nur das - urplötzlich erwies sich Katharina als außerordentlich fruchtbar sowie unverwüstlich. Nach acht Jahren ohne Schwangerschaft trotz größter Bemühungen gebar sie 1544 einen Sohn. Sie folgte dem Rat des berühmten Arztes Jean Fernel, der ein paar anatomische "Eigenartigkeiten" bei dem Paar festgestellt hatte; im nächsten Jahr folgte eine Tochter für Heinrich. Und was auch immer Fernel für einen Rat gegeben hatte, es half, da Katharina ihrem Heinrich noch weitere acht Kinder schenkte (fast schon ein Wunder, wenn man an die Säuglingssterblichkeit zu dieser Zeit denkt).
Als Heinrichs Vater im März 1547 starb, wurde Katharina Königin von Frankreich. Wenn Heinrich auch, verzaubert von seiner Geliebten Diane de Poitiers, Katharina mit Respekt behandelte, gestattete er ihr keinen politischen Einfluss - er gab selbst ein Château, das sie unbedingt wollte, an Diane. 1556 starb Katharina fast bei der Geburt von Zwillingen; sie musste keine weiteren Schwangerschaften mehr ertragen. Sie liebte ihre Kinder über alles und nutzte den Reichtum ihrer Familie sowie ihren Status als Gemahlin des Königs, um ihnen die beste Ausbildung zuteilwerden zu lassen und sicherzustellen, dass es ihnen an nichts mangelte und dass sie vor ihrem Vater geschützt waren, der nur wenig Interesse für seine Kinder zeigte, vom ältesten Sohn einmal abgesehen. Katharina, die selbst einen Amateurstatus in den "Schwarzen Künsten" genoss, schickte sogar im August 1556 nach dem berühmten Nostradamus, um zum Hofe zu kommen und das Horoskop ihrer sieben Kinder zu erstellen.
Im Juni 1559 als Teil der Stellvertreterhochzeit seiner 13-jährigen Tochter Elisabeth mit König Philipp II. von Spanien bestand Heinrich drauf, sich dem Lanzenstechen anzuschließen. Keine weise Entscheidung, da er schwer verletzt wurde und binnen 14 Tagen verstarb. Franz II., der bereits durch die Hochzeit mit Maria Stuart (Königin der Schotten) König von Schottland geworden war, wurde im Alter von 15 Jahren König von Frankreich. Bei diesem Coup zogen die Guise-Brüder und der Kardinal von Lorraine in den Louvre-Palast ein und rissen die Macht an sich. Katharina nutzte all ihren politischen Scharfsinn und die List, die man ihr als Medici mit in die Wiege gelegt hatte, und entschied, mit der Guise-Faktion zusammenzuarbeiten.
Als eigentliche Regentin, wenn auch Katharina keinen Anspruch auf diese Position hatte, verstärkte sie ihre Macht und ihren Einfluss. Mit ihrer "neugefundenen Autorität" zwang sie Diane de Poitiers, die Kronjuwelen (die der vernarrte Heinrich ihr gegeben hatte) zusammen mit dem Château zurückzugeben, das Katharina einst so begehrt hatte; Katharina schickte die ehemalige Mätresse des Königs effektiv in die Wüste. Die Königinmutter schaffte es, sich aus der blutigen Verfolgung der Protestanten durch die Guises und auch dem gescheiterten Komplott, dass die Bourbons sie stürzen wollten, herauszuhalten. Sie machte auch gemeinsame Sache mit dem neuen Kanzler Michel de L’Hospital und verteidigte das Gesetz gegen die Versuche der Guises, es zu umgehen, besonders bezüglich ihrer protestantischen Fixierung. Doch sie konnte auch gnadenlos bei der Verteidigung der Position ihres Sohns als König sein; als der Prinz von Condé eine Armee formierte und katholische Städte angriff, bestellte sie ihn zum Hof und ließ ihn sodann verhaften. Er wurde nur durch den plötzlichen Tod von Franz vor der Hinrichtung bewahrt.
Doch Katharina hatte auch eine andere Seite; sie veranstaltete verschwenderische Hoffestivals - die so genannten Joyeuse magnificences - bei jedem Anlass, der sich nur bot: Hochzeiten, Jahrestage, Taufen, Festtage und zu jeder anderen nur vorstellbaren Gelegenheit. Es war bei diesen Festen, dass Katharinas berühmte L'escadron volant ("Flugschwadron") ihre Tricks zeigte, Ladys wie Lady Isabelle de la Tour und Baroness Charlotte de Beaune-Semblançay. Bei der "Schwadron" handelte es sich um eine Gruppe schicker junger Adelsfrauen, die Katharina zur Anbandelung von Beziehungen mit den mächtigen Männern am Hof nutzte, um so "Insider"-Informationen zu bekommen, die Katharina für ihre Pläne nützlich sein könnten. Neben Hinrichtungen und Erpressungen halfen ihr solche Einblicke, die Angriffe gegen Frankreich und ihre Person abzuwehren.
Katharina ließ keinen Schritt aus, als sie die Regentschaft für ihren Zehnjährigen gewann, Karl IX. Sie wurde im Prinzip nur noch mächtiger. Der Junge, noch launisch und kränklich, schrie bei seiner Krönung; Katharina hatte ihn genau im Auge, sie ging sogar so weit, dass sie in seinem Schlafgemach nächtigte. Im Endeffekt regierte Katharina Frankreich, doch die Nation sah sich mit ernsten Problemen konfrontiert. Sie hatte vor, sich um diese auf typische Medici-Art zu kümmern. Sie kontaktierte die religiösen Anführer Frankreichs, sowohl katholisch, wie auch hugenottisch, um die doktrinellen Differenzen beizulegen; als das scheiterte, erließ sie das Edikt von Saint-Germain-en-Laye, um die Glaubensfreiheit zu fördern. (Leider griff der Herzog von Guise eine Hugenotten-Messe an und massakrierte alle, was zum 30-Jährigen französischen Religionskrieg führte.)
Als die protestantischen Adligen eine Armee als Reaktion auf das Massaker 1562 formierten, schickte ihnen Katharina nach gescheiterten Verhandlungen die königliche Armee auf den Hals. Als der Protestant Antoine de Bourbon seinen Wunden erlag und der lebhafte katholische Herzog von Guise ermordet wurde, erließ sie 1563 das Edikt von Amboise, um die Unruhen zu beenden. Dann versammelte sie die hugenottischen und katholischen Lords, um Le Havre von den Engländern zurückzuerobern, die sich abermals in französische Angelegenheiten einmischten. Von der Bartholomäusnacht einmal abgesehen, die von König Karl IX. initiiert wurde, liefen die Dinge relativ gut für die "italienische Königin." Dann starb Karl im Alter von 23 Jahren. Ein weiterer Sohn, ihr Liebling, wurde 1573 zum König von Polen (eine Position, die er nicht lange halten sollte) und im Jahr 1574 als Heinrich III. zum König von Frankreich gekrönt.
Doch Heinrich, der bereits erwachsen und geistig wie physisch in gutem Zustand war, erwies sich nicht als so geschmeidig wie seine Brüder. Obwohl er von Katharina abhängig war, die Details des Regierens für über ein Jahrzehnt überwacht hatte, entließ er 1588 bei Blois plötzlich all ihre ernannten Minister der Krone und beendete damit effektiv ihren Einfluss auf die Regierung. Heinrich wandte sich auch gegen die mächtige Guise-Familie, Verbündete seiner Mutter, indem er den Herzog töten und acht andere Mitglieder ermorden ließ. Die im Alter von 69 Jahren bettlägerige Katharina blieb stoisch bei diesen Neuigkeiten. Noch im selben Monat im Januar 1589 starb sie.
Strategie
Auch wenn Frankreich auf dem Papier eher kulturell stark ist, sind sie dennoch ein gefährlicher Gegner. Katharina wird genau wissen, was Ihr im Schilde führt, und Spione und ihre mächtige Armee des Industriezeitalters einsetzen, um ihre Interessen zu verteidigen.
Ebenso wie Kleopatra und Qin Shihuangdi möchte auch Frankreich eine große Rolle im Spiel um die Wunder spielen. Ein Erfolg würde sie zu wichtigen Mitstreitern um den Kultursieg machen. Mit Katharina am Ruder ist die Wahrscheinlichkeit hoch, über Informationen zu allen Gegnern zu verfügen, so dass man sich nur auf die Wunder konzentrieren kann, die man mit Sicherheit als Erstes zu bauen vermag. Auf Wunder folgen in der Prioritätenliste gut platzierte Chateaus, die ebenfalls hilfreich für Kultursiege sind. All die
Kultur sollte dabei helfen, schnell den Ausrichtungsbaum zu durchlaufen und vor sämtlichen Gegnern zu Korps und Armeen zu gelangen. Wenn sie diese haben und dazu die Garde impériale, heißt es vorsichtig sein!
Katharina von Medici (Erhaben)
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Katharina von Medici (Erhaben) | ||
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Katharina von Medici (Erhaben) im 3D-Diplomatiebildschirm | ||
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Katharina von Medici Persona Pack | ||
Strategie
Erhabenheit-Katharina bereichert ihr normales Bauprogramm von Wundern und Chateaus mit verschwenderischen Hoffesten, die Frankreich schnell dem Kultursieg entgegenbringen, besonders wenn sie es schafft, Luxusgüter anzusammeln.
Erhabenheit-Katharina ist das einzige Staatsoberhaupt, das eine große Sammlung von Luxusgütern aller Arten und Mengen anhäufen will. Ihre zahlreichen opulenten Besitztümer machen ihre Hoffeste zu den kulturellen Ereignissen, auf denen alle Anführer gesehen werden möchten. Bei einer ausreichenden Zahl dieser Feste und einer großen Sammlung von Chateaus und Wundern in der Mitte des Spiels kann Frankreich der Favorit für einen Kultursieg sein, wenn die verschwenderische Version von Katharina am Ruder ist. Sie ist sogar so gefährlich, dass Ihr vielleicht sogar gegen die französische imperiale Garde in den Krieg ziehen müsst, um Katharina von einem schnellen Sieg abzuhalten.
Eleonore von Aquitanien
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Eleonore von Aquitanien im 3D-Diplomatiebildschirm | ||